Betrieb strukturiert seine Telekommunikation um

Problem

Die Telekom hat den alten ISDN-Anschluss abgekündigt

Lösung

  • Die neue Telefonanlage soll erweiterbar sein und Internettelefonie beherrschen.
  • Durch den Einsatz von IP-Telefonen kann die alte Telefonverkabelung stillgelegt werden
  • Programmierbare IP-Systemtelefone werden eingesetzt, um einfach auf Tastendruck Umleitungen, Vermittlung oder Pick-Up durchzuführen.
  • Das Fax-fähige Multifunktionsgerät kann weiter betrieben werden.
  • Die veralteten analogen Geräte ohne Display werden außer Betrieb genommen, genauso die alten ISDN-Systemtelefone, die zur neuen Anlage inkompatibel sind.

Wohnen und Arbeiten im eigenen Haus

Anforderung

Im neugebauten Einfamilienhaus mit Arbeitsbereich müssen die unterschiedlichen Bedürfnisse umgesetzt werden.

Lösung

  • Eine universelle Festverkabelung für Telekommunikation und Computertechnik, ausgehend von einer Schrankinstallation im Hauswirtschaftsraum (mit Breitband-Internetzugang, Datenverteilern, Server für Datendienste und Telefonanlage), versorgt die Räumlichkeiten mit den notwendigen Verbindungen und Diensten.
  • Der Heimarbeitsbereich, mit PC, Druck- und Internetdiensten ist dabei getrennt von den Anforderungen für die Kinder.
  • Diese erhalten einen WLAN-Accesspoint mit eigenem, getrenntem Netzwerkadressbereich für Notebook und WLAN-fähiger Hardware, wie Smartphones oder Nintendo DSi.
  • Im Wohnbereich wird die Unterhaltungselektronik, Internetradio, iTunes-Musikdatenbank ebenfalls über Netzwerkkabel angebunden. Der Anschluß eines internetfähigen Fernsehers ist vorgesehen.
  • Die Telekommunikation mit Anrufbeantworter und DECT-fähigen Telefonen separiert in Arbeitsbereich, gesonderter Telefonie für den Ehepartner und die Kinder. Über die Rufnummern (MSN) erfolgt die Rechnungskontrolle bezüglich der Gespräche/Verbindungen, die nicht durch die Festnetzflatrate abgedeckt ist. Handygespräche werden mit Masse über Handy abgewickelt, da sie billiger sind als Verbindungen vom Festnetz zum Handy.